Estnische Krankenhäuser testen KI-Werkzeuge, die Patientengespräche in Text umwandeln und Zusammenfassungen erstellen. Darüber berichtet ČT24 in einem übersetzten ERR-Artikel. Confido nutzt die Technik bereits in mehreren Abteilungen; das Krankenhaus in Narva sucht über eine Ausschreibung ein System.
Dem Bericht zufolge begann das Universitätsklinikum Tartu Mitte Oktober einen dreimonatigen Test in der Notaufnahme. Die Ausschreibungsbedingungen in Narva verlangen die Prüfung und Freigabe KI-generierter Texte durch medizinisches Personal, bevor sie in Patientenakten gelangen; die endgültigen Entscheidungen treffen Ärzte.
Nach den im Artikel zitierten Einrichtungen können Patienten bei Confido und im Pilotprojekt in Tartu die Nutzung ablehnen. Die Beispiele zeigen Fragen der Kontrolle und Privatsphäre bei der Digitalisierung der Medizin. Sie belegen keine Einführung derselben Leistung oder Vorgehensweise in Tschechien.
